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Die Rechnung ohne die Zukunft gemacht!

Am 10. Mai 1933 versuchten die studentischen Nazis mit einer Bücherverbrennung, Bücher und ihre Autor*innen zu vernichten und vergessen zu machen. Sie haben die Rechnung ohne die Zukunft gemacht! Invielen Städten finden am 10. Mai – dem Tag des Buches – Aktionen "Lesen wider das Vergessen" statt. Zum 5. Mal lasen Naumburger*innen aus Büchern, die den Flammen geweiht waren: Tucholsky, Kästner, Seghers ebenso wie viele weniger bekannte Autor*innen. Auf die Initiative von Roland Claus, dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten für DIE LINKE organisierten wir es gemeinsam mit der Stadtbibliothek Naumburg, dem Theater der Stadt, dem Forum Ehrenamt und dem Naumburger Tageblatt. Zu Gast war gewissermaßen neben den Naumburger*innen die Zivilgesellschaft: demokratische Parteien, Kirchens, Vereine und Verbände. Und das bei blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein – mitten im Leben auf dem Naumburger Markt, dort wo lebendiges Erinnern auch hingehört. (bbb)

Der Markt in Weißenfels ist wiedereröffnet!

Wie wichtig ein Marktplatz für eine Stadt ist, merkt man erst, wenn man ihn vermisst. Keine Kundgebung am 1. Mai, der Weihnachtsmarkt musste ausweichen, kein Jahrmarkt – nur Baustelle. Über zwei Jahre ist der Weißenfelser Marktplatz saniert worden. Nun erstrahlt er in neuer Schönheit. 7.300 Steine wurden geplastert. Und witzig gestaltet wurde er auch, denn vor allem die alten Musiker, die hier in der Stadt präsent waren und sind, finden sich nun auch auf dem Markt wieder. Auch die Lichtinstallation ist eine großartige Sache. Bei strömendem Regen waren dennoch vergleichsweise viele Weißenfelser*innen unterwegs. Und sie informierten sich gleich noch über ihre Kandidat*innen zur Kommunalwahl. Kalt, nass und trotzdem gelungen! (bbb)

Jugendweihe in Hohenmölsen

Die "Jugendweihesaison" ist sein Wochen eröffnet. Dieses Mal fanden sich Schüler*innen der Sekundarschule und des Gymnasiums Hohenmölsen im Bürgerhaus um den besagten Schritt ins Erwachsenenleben zu vollziehen. Ich durfte wie auch im vergangenen Jahr Festrednerin sein. Eine großartige Gelegenheit, über wichtige Dinge im Leben nachzudenken und zu sprechen: Was braucht es im Leben? Eine Familie und gute Freunde, für einen Grundvorrat an Geborgenheit, vor allem dann, wenn mal alles schief geht. Herausforderungen, die einen wachsen lassen. Denn einfach kann ja jeder. Menschen, die an einen glauben geben Motivation und Aufwind. Und dann noch etwas, was mit Menschlichkeit zu tun hat: Einfühlungsvermögen, Verständnis, Toleranz und Wertschätzung. Auch anderen gegenüber. Es sind schon schöne Moment, solche Jugendweihen. Vor allem aber für die jungen Leute selbst. (bbb)

Bildung hinter altehrwürdigen Mauern

Die altehrwürdigen Mauern rund um Schulpforte gleich hinter der Kernstadt Naumburg, im Ortsteil Bad Kösen vermitteln ein Bild von traditioneller und klassischer Bildung. Dahinter werden jedoch sehr moderne und vielseitige Konzepte und Ideen von Bildung sichtbar. Und vor allem: Sie werden gelebt. 300 Schüler*innen lernen in den Zweigen Musik, Naturwissenschaften und Sprachen. 75% davon sind Mädchen. Ein erstaunlicher Anteil, vor allem wenn man bedenkt, dass die Einrichtung zwischen 1543 und 1946 nur Jungen offen stand. Viele Themen hatte ich mit Thomas Schödel, dem Rektor der Schule zu besprechen: die Wirkung in die Region, die Gestaltung von Studien- und Berufsorientierung, seine Sicht auf die Digitalisierung von Bildung, die Förderung von Schüler*innen, die aus schwierigeren Lebensverhältnissen kommen und vieles andere mehr. Auch die Rolle von Politik in der Schule war eines unserer Themen. Das Angebot steht: Gemeinsam mit meinem Kollegen Dieter Stier, Bundestagsabgeordneter der CDU, auch mal zum politischen Streitgespräch, moderiert z.B. von den Schüler*innen selbst, vorbeizuschauen. Also auch hier gilt: Gern wieder! (bbb)

Für die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Der 5. Mai ist seit jeher der Protesttag für die Rechte behinderter Menschen. Vor allem diejenigen, die sich engagieren, nutzen diesen Tag, um auf die Situation von Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen, um anderen zu begegnen, sich auszutauschen und die Gesellschaft dafür sensibel zu machen, dass es keine gute Idee ist, zwischen normal und vermeintlich unnormal zu unterscheiden. Jeder Mensch hat Behinderungen, hat Stärken und Schwächen. Auf dem Markt in Weißenfels hatte der Verein Ponte Kö e.V. am 3. Mai um 10.00 Uhr gemeinsam mit den Paritätern des Burgenlandkreises eingeladen. Für eine Politikerin eine klasse Sache: Man kommt ins Gespräch, lernt Erfolge und Probleme kennen. Am Ende ist man wieder ein Stückchen selbst geerdet und der Aufgabenzettel ist gefüllt. Danke an diejenigen, die den Tag vorbereitet und organisiert haben. Gern wieder. (bbb)

Ein Linker für DIE LINKE!

Einen Abend lang plauderte Gregor Gysi mit Hans-Dieter Schütt am 2. Mai im Naumburger Turbinenhaus vor ca. 250 Gästen über sein Leben, über Erfahrungen in Kindheit und Jugend, über die politische Situation nach der friedlichen Revolution Anfang der 90er Jahre, über seine Rolle als Partei- und Fraktionsvorsitzender und nicht zuletzt über seine Familie. Es war klug, witzig, kurzweilig und vor allem anregend. Es sollte eine Werbeveranstaltung für DIE LINKE in Naumburg und im Burgenlandkreis werden und das ist gelungen. Schließlich hat Gregor Gysi viel mit uns zu tun und wir mit ihm. Ein LINKER für DIE LINKE. Viele waren neugierig gekommen und gingen begeistert - wie immer. Am Ende gab es unzählige Selfies und Autogramme. Viele große und kleine Gespräche mit den Kandidat*innen der LINKEN für den Naumburger Stadtrat und den Kreistag im Burgenlandkreis. Es war Wahlkampf im besten Sinne. Herzlichen Dank für die Unterstützung an DIE LINKE. Naumburg - vor allem ihre Stadtratsfraktion. (bbb)

Tag der Arbeit im Burgenlandkreis

Auch in diesem Jahr wurde der 1. Mai im Burgenlandkreis gebührend gefeiert: zum Beispiel in Naumburg, in Zeitz, in Hohenmölsen. Auf dem Naumburger Markt hatte der DGB Sachsen-Anhalt die Europaabgeordneten Arne Lietz und Swen Schulze eingeladen. Eine merkwürdige Auswahl, denn auch andere Kandidat*innen der demokratischen Parteien stehen zur Wahl und hätten ganz sicher Rede und Antwort gestanden. Trotzdem war es ein wunderschöner Vormittag. Viele Kandidat*innen waren unterwegs: Jan Thyen, Elisabeth Riebow, Frank Mayntz und Sylke Franke. Die Sonne schien, viele Gespräche ergaben sich, alte und neue Bekanntschaften wurden aufgefrischt. Beste Möglichkeit, politische Netzwerke zu stärken. (bbb)

Mit einem Raumpionier im Kloster Posa

Das ehemalige Franziskanerkloster – heute die Kultur- und Bildungsstätte Kloster Posa – findet man zwischen Zeitz und der Elsteraue. Gerade bei blauem Himmel hat man einen idyllisch anmutenden Blick auf die Umgebung. Vor allem junge Leute und Familien haben sich hier niedergelassen, um das Anwesen zu einem Kleinod von Kunst, Kultur und Bildung zu gestalten. Sie haben durchaus viel zu bieten, was die Zeitzer*innen von nebenan ebenso wie die Leipziger*innen vom anderen "nebenan" immer mal wieder herlockt. Es ist ihre Heimat, und die wollen sie mitgestalten. Im Gespräch mit Thomas Haberkorn, einem Rückkehrer und Raumpionier durfte ich das interessante Projekt und die geplanten Wege kennenlernen. Ein gutes Thema also für den Strukturwandel, also auch für die Ideen, die gesammelt werden. Immerhin hat das Mitteldeutsche Kernrevier auch Bildung und Kreativität zu seinen Leitbildern auserkoren. Was also liegt näher, als das Konzept des Vereins auch im Rahmen der Strukturentwicklung zu fördern, um die Verbundenheit zu eigenen Region zu stärken, um junge Kreative in die Region zu locken - hier wo Ateliers noch bezahlbar sind und gleichzeitig Ruhe und Rückzug möglich ist. Einiges ist zu tun und dafür gibt es konkrete Ideen. (bbb)

Wird der SüdOstLink gebraucht?

Der geplante Bau der Stromtrasse von Nord nach Süd - der so genannte SüdOstLink - sorgt in der Region Freyburg für heiße und kontroverse Debatten. Die Sorge der Winzer ist, dass sich durch erwärmten Boden, der Ertrag verschlechtern könnte. Grundlegend fragt DIE LINKE jedoch: Ist eine solche Stromtrasse überhaupt erforderlich? Und wer zahlt am Ende die Zeche für den Bau und den Strom? Das Unternehmen 50Hertz - beauftragt mit Planung und Bau - kann auf eine stolze Rendite von garantierten 9% zählen – wovon andere nur träumen können. Allein das sollte zu denken geben. Ralph Lenkert, der umweltpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion war auf Einladung der LINKEN. Naumburg zu Gast im "Edelacker" und überzeugte mit zahlreichen Gegenargumenten, die im Übrigen auch auf seiner Internetseite zu finden sind. Auch die Mitglieder der Bürgerinitiative aus Freyburg waren zu Gast und lauschten interessiert und angeregt seiner Argumentation. Steter Tropfen höhlt den Stein – auch oder gerade im Widerstand gegen industrielle Großprojekte, deren Begründungszusammenhänge kaum noch jemand hinterfragt. Oder aber immer mehr. (bbb)

Berufsausbildung in der Braunkohle?

Lang geplant war der Besuch in einem der größten Unternehmen der Region, der MIBRAG. Es sollte vor allem um Erfahrungen mit der Berufsausbildung im Unternehmen gehen. Vor allem Industriemechaniker und Maschinen- und Anlagenfahrer*innen werden ausgebildet in hochmodernen Lernumgebungen. Auch mit Blick auf das Ende der energetischen Verwertung der Braunkohle haben junge Menschen dort gute Chancen, mit einer hoch qualifizierten Ausbildung ihre Zukunft zu gestalten. Ca. 1.000 Azubis sind im Unternehmen seit 1995 ausgebildet worden, mehr als die Hälfte davon wurden übernommen. Die meisten der Ausbilder*innen haben bereits im Unternehmen gelernt und kennen die Ausbildung aus dem "ff". 
Ist die Ausbildung insbesondere von Industriemechaniker*innen zunächst nicht in besonderer Weise von digitalem Wandel der Arbeit betroffen, so setzt das Unternehmen durchaus auch auf Zukunftsthemen. Azubis arbeiten als Energiescouts, die auf der Suche nach energiesparenden oder energieeffizienten Unternehmensstrategien sind. Auch die Frage, wie es gelingen kann, mehr Mädchen für die so genannten MINT-Berufe zu gewinnen - Berufe mit mathematischem, naturwissenschaftlichem, informatischem oder technischem Profil – war ein Thema, was immer wieder diskutiert wird.
Auch braucht es mehr Möglichkeiten für Schüler*innen mit Hauptschulabschluss, eine passende Ausbildung zu finden. Jugendausbildungsvertretung und Betriebsräte haben auf jeden Fall bei allen Fragen ein starkes Wörtchen mitzureden. (bbb)

Was ich zum Leben brauche!

Wie auch im vergangenen Jahr, war es mir eine große Freude, die jungen Leute und ihre Familien ein wenig festlich auf ihre Jugendweihe am Samstag in Alttröglitz einstimmen zu dürfen. Mit dem Erwachsenwerden ist das ja ohnehin so eine Sache. Man merkt es nicht, oder nicht jeden Tag. Und was heißt das eigentlich, erwachsen zu werden. Was ich gut sagen kann, ist, was ich zum Leben brauche. Fünf Dinge, die mir wichtig sind, habe ich den jungen Leuten mit auf den Weg geben dürfen. Natürlich sind jetzt erstmal die Geschenke und das Feiern wichtig. Aber vielleicht erinnern sie sich ja in besonderen Glücksmomenten oder in Krisenzeiten an das, was ich über mich erzählt habe. Es sind immer wieder bewegende Augenblicke. (bbb)

In der ältesten Brikettfabrik Europas: Jahresempfang in Zeitz

Die Saison der Neujahrsempfänge ist vorüber, der Karneval ist aus und der politische Aschermittwoch ist auch von vorgestern. Gute Chancen also, den Jahresempfang der LINKEN im Burgenlandkreis auf einen ganz besonderen Tag zu legen: den Internationalen Frauentag 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts. Gekommen waren in der Tat vor allem viele Frauen. Unser Gast war auch Eva von Angern, die Vorsitzende des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag. Sie zog Bilanz von 100 Jahre Kampf um die Rechte von Frauen. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, der Kampf gegen Gewalt an Frauen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und nicht zuletzt die Frage nach der Macht. Der Landtag von Brandenburg hat vor einiger Zeit ein Paritégesetz erlassen, das Parteien gewissermaßen zu ihrem Glück zwingt. Frauen und Männer sollen paritätisch präsent sein in der Politik. Ein guter Vorschlag auch für Sachsen-Anhalt. In jedem Falle ist der to-do Zettel für die Gleichstellung von Frauen noch ordentlich gefüllt. Es gibt viel zu tun, machen wir also weiter. (bbb)

"Wortwechsel" – Schüler*innen im Dialog mit Politik

Es war bereits die dritte Veranstaltung dieser Art. Was in Weißenfels begann, auch in Naumburg schon stattfand, war der Wortwechsel zwischen dem Jugendbeirat des Burgenlandkreises und den Politiker*innen aus dem Kreistag, den Gemeinden, dem Land und dem Bund. In Hohenmölsen lud der Jugendbeirat Hohenmölsen unter der Schirmherrschaft von Andy Haugk, dem Bürgermeister der Stadt Naumburg, die Stadträt*innen und zwei Bundespolitiker*innen ein, um sich darüber auszutauschen, was junge Leute für Vorstellungen von Politik haben, was sie erwarten und welches ihre Visionen sind. Mitbestimmung war das große Thema: Über welche Fragen sollten junge Leute mitentscheiden können? Welches sind die angemessenen Plattformen dafür? Im Grund waren sich alle einig, dass die Möglichkeiten für Mitbestimmung eigentlich nicht auf ausgewählte Themen zu beschränken sind. Jugend geht alles an. Die einen fordern ein Wahlrecht von 16 Jahren - so wie DIE LINKE. Andere wiederum finden gewissermaßen Vorstufen von Teilhabe an politischen Diskursen angemessen. Einig waren sich aber alle darüber, dass man einen solchen "Wortwechsel" regelmäßig ermöglichen sollte. Es war für beide Seiten - wenn man so will - ein ertragreicher Abend, ertragreich an Erfahrungen und Einsichten über die jeweils anderen. (bbb)


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Wahlkreisbüro Naumburg

Kay Franke und Tina Krüger
Marienstraße 11
06618 Naumburg
Telefon: 03445.261233
Mail: birke.bull-bischoff.wk@bundestag.de

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montags und freitags: 
10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Kontakt im Wahlkreisbüro Weißenfels
Töpferdamm 6
06667 Weißenfels

Termine nach Vereinbarung:
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Dietmar Bartsch im Burgenlandkreis

DIE LINKE hatte ihn eingeladen: Dietmar Bartsch, den Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Ein echter Norddeutscher Zwei-Meter-Mann. Der Morgen begann auf dem Platz der Deutschen Einheit in Zeitz. Viele der Kandidat*innen der LINKEN für den Stadtrat und den Kreistag waren dabei. Zeitzer*innen kamen während oder nach ihrem Einkaufsbummel auf dem Markt, um mit uns zu diskutieren. Probleme, die viele bewegen: die skandalöse Kinderarmut in einem reichen Land, fehlendes Geld in den Kassen der Städte und Gemeinden, Straßenausbaubeiträge und vieles mehr. Im Anschluss dann waren wir zu Gast im Kernrevier, am Mondsee und beim Bürgermeister in Hohenmölsen. Was sind unsere Prämissen, um den notwendigen Strukturwandel in der Region so zu gestalten, dass es nicht ein zweites Trauma wird. Die Leute hier wissen, wer die Zeche der Schließungen Anfang der 90er Jahre teuer bezahlt hat. Industriearbeitsplätze sind das A und O einer erfolgreichen Zukunft. Die Menschen wollen das Gefühl haben, gefragt zu werden und mitbestimmen zu können. Am Abend dann traf Politik auf Sport. Robby Clemens und Dietmar Bartsch hatten einiges zu erzählen: über verlorene und gewonnene Kämpfe, über Ziele und Erfahrungen, über Hürden, die man meistern muss. Über Freunde, die man dabei gewinnen kann. Es war ein erfolgreicher Tag - der Wahlkampfauftakt der LINKEN im Burgenlandkreis. Herzlichen Dank an Dietmar Bartsch und alle anderen, die mitgeholfen haben, den Tag vorzubereiten. (bbb)


 

Weingesetz soll novelliert werden

Die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner hatte bereits vor Wochen angekündigt, das Weingesetz novellieren zu wollen. Sie stellte in der Runde mit Vertreter*innen der weinanbauenden LÄnder und den weinpolitischen Sprecher*innen aller Fraktionen ihre Vorstellungen zur Diskussion. Es ging um Fragen nach den Erfahrungen mit den Hektarertragsregelungen oder nach der künftigen Gestaltung des Bezeichnungsrechtes für deutsche Weine. In den weinanbauenden Regionen haben sich in den letzten MOnaten Schutzgemeinschaften gegründet. Auch hier stand die Frage nach den Erfahrungen. Im Weinanbaugebiet Saale-Unstrut wurde diese Schutzgemeinschaft zu Beginn des Jahres gegründet. So lag es nahe sich mit den beiden gewählten Mitgliedern, dem Geschäftsführer der Winzergenossenschaft Hans Zieger und der Vertreterin des Weinbauverbandes Sandra Warzeschka, auszutauschen. 


 

Wahlkampfauftakt in Zeitz