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"Das BBiG und die Ausbildung von morgen“

Es hat Spaß gemacht. Munter und entschlossen, die jungen Gewerkschafter*innen! Und jetzt nicht zufrieden geben. Wir brauchen ein Berufsausbildungsqualitätsgesetz! Und wir brauchen euch!

Shell Jugendstudie 2019

©deagreez - stock.adobe.com

Jakob-Muth-Preisträger

Inklusion fängt im Kopf an. Wertschätzung für Unterschiedlichkeit, beim Lernen, beim Leben, bei allem, was Kindern so wichtig ist. Eine großartige Quelle für Bildung. Bildung kommt nämlich von Vielfalt, nicht von Einfalt. Natürlich braucht es auch Ressourcen: gute Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter*innen, Schulsozialarbeiter, engagierte Eltern.
Aber: Inklusion ist möglich! Inklusion ist ein Menschenrecht!

Minikids beim Sport

Seit vier Jahren gibt es das Projekt „Minikids beim Sport“ im Saalekreis. 3 bis 6Jährige können im Verein auf vielfältige Art und Weise sportlich unterwegs sein. Auf diese Weise fördert der Kreissportbund seinen Nachwuchs, vor allem aber die Freude an Bewegung und Sport bei den ganz Kleinen. Gesponsert von der Sparkasse – ein weiterer Grund, weshalb ich treue Sparkassenkundin bin – gibt es mittlerweile in 15 Gemeinden des Landkreises Vereine, die sich dieser Aufgabe widmen. Kinder müssen sich noch nicht für eine Sportart spezialisieren, sondern können sich vielfältig ausprobieren. Es geht um Freude an Sport und Bewegung. Und am Samstag trafen sich alle auf dem Sportplatz in Braunsbedra. Fast: Fünf Vereine waren mit ihren kleinen Vertreter*innen und ihren Eltern anwesend. An fünf verschiedenen Stationen konnten sich die Jungen und Mädchen tummeln, und das bei herrlichem Sonnenschein. Erstaunlich viele Politiker*innen waren gekommen. Vier Bundestagsabgeordnete waren vor Ort und diskutierten im Anschluss mit Angela Heimbach, der Präsidentin des Kreissportbundes über Möglichkeiten der Förderung. Auch die Kandidatin für die Landratswahlen, Kerstin Eisenreich, mischte kräftig mit. Zuvor beim 90. Geburtstag der Grundschule in Leuna zu Gast, war sie anschließend der Einladung des Kreissportbundes nach Braunsbedra gefolgt. Ein sportbegeistertes linkes Trio. Auch mal schön, mit netten Menschen erfreuliche Termine wahrzunehmen.

Berufliche Bildung für Menschen mit Behinderungen

Gestern Abend zu Gast beim parlamentarischen Abend der Berufsbildungswerke. Die Firma Schmaus (Büromaterialien) beschäftigt mehr als 20% von Menschen mit Behinderungen. Unterstützt durch digitale Arbeitsumgebungen und Assistenzen. Ein Gewinn für alle. Echt coole Sache! So kann's gehen mit inklusive Arbeitswelt

Hände hoch fürs Handwerk

Überraschend, wieviel Kreativität eine Konditorin so haben sollte. Und wieviel ganz praktische Tricks und Kniffe in so einem Familienunternehmen so gesammelt worden sind über Jahrzehnte. #Haendehochfuershandwerk

Birke Bull-Bischoff

Digitalpakt im Schneckentempo

Grundgesetzänderung passiert den Bundesrat

In dieser Woche ist das "Jahrhundertwerk" vollendet worden - so könnte man etwas ironisch sagen. 2016 ist er durch die damalige Bildungsministerin Johanna Wanka angekündigt worden. Im Februar 2019 ist es vollbracht. Und trotzdem: Als Tiger gestartet und als Bettvorleger gelandet. 3.5 Mrd. Euro werden es in dieser Wahlperiode möglicherweise noch werden, die den Schulen zugute kommen können. Bis 2025 sind 5 Mrd. Euro insgesamt geplant, davon 720 Mio. für die bildungsbezogene Infrastruktur und 1.68 Mrd. Euro für den Netzausbau. Insgesamt Geteilt durch x (x= Schulen, Berufsschulen, sonderpädagogische Einrichtungen) ist es verdammt wenig. Und das auch noch zeitlich befristet bis zum Jahr 2025. In Sachen Bildung in digitaler Gesellschaft sind wir Entwicklungsland. Kein Wunder, fehlt doch gerade in den ländlichen Regionen ein leistungsfähiger Internetzugang. Für die Bildungspolitik sind nun zentrale Aufgaben, auch die Lehrkräfte fit zu machen. Für gute Bildung insgesamt braucht es andere Lernkulturen: kollaboratives Lernen zum Beispiel. Für inklusive Bildung halten digitale Lernplattformen sehr viele Möglichkeiten bereit, individualisierte Angebote zu machen. Die Entkopplung von Zeit und Raum ermöglicht, unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten einzuräumen. Allein die Anwesenheit von Tablets und Smartphones wird es nicht richten. Und im Übrigen: Drei Jahre hat´s gedauert, von der Ankündigung zur Umsetzung. Der Digitalpakt kam im Schneckentempo daher. Vielleicht sollten wir dann mal schon jetzt beginnen, über den #digitalpakt2 zu verhandeln. (bbb)


 


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