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Berufsbildungsqualitätsgesetz ausbauen

Die Linksfraktion will die Qualität und die Rahmenbedingungen der dualen Ausbildung verbessern. Dazu gehören u. a.:
- das Recht auf Teilzeitausbildung,
- eine echte Mindestausbildungsvergütung,
- der verbindliche Durchstieg von zwei- in dreijährige Berufe,
sowei Standards zur Qualitätssicherung der Ausbildung und klare Regelungen für die dualen Studiengänge.

GEW Herbstakademie:

Nationale Weiterbildungsstrategie ist erst der Anfang, die Arbeit fängt ja jetzt erst an! Wir brauchen eine Weiterbildungskultur und die politische Motivation, die alle in den Blick nimmt und nicht nur auf die Verwertbarkeit am Arbeitsmarkt gerichtet ist. Endlich Stärkung und Absicherung der Beschäftigten in der Weiterbildung, mehr Bildungsberatung, Mut zur Umsetzung von Konzepten zur Bildungszeit, Rechtsanspruch auf Weiterbildung ...!

"Das BBiG und die Ausbildung von morgen“

Es hat Spaß gemacht. Munter und entschlossen, die jungen Gewerkschafter*innen! Und jetzt nicht zufrieden geben. Wir brauchen ein Berufsausbildungsqualitätsgesetz! Und wir brauchen euch!

Shell Jugendstudie 2019

©deagreez - stock.adobe.com
Birke Bull-Bischoff

Digitalpakt im Schneckentempo

Grundgesetzänderung passiert den Bundesrat

In dieser Woche ist das "Jahrhundertwerk" vollendet worden - so könnte man etwas ironisch sagen. 2016 ist er durch die damalige Bildungsministerin Johanna Wanka angekündigt worden. Im Februar 2019 ist es vollbracht. Und trotzdem: Als Tiger gestartet und als Bettvorleger gelandet. 3.5 Mrd. Euro werden es in dieser Wahlperiode möglicherweise noch werden, die den Schulen zugute kommen können. Bis 2025 sind 5 Mrd. Euro insgesamt geplant, davon 720 Mio. für die bildungsbezogene Infrastruktur und 1.68 Mrd. Euro für den Netzausbau. Insgesamt Geteilt durch x (x= Schulen, Berufsschulen, sonderpädagogische Einrichtungen) ist es verdammt wenig. Und das auch noch zeitlich befristet bis zum Jahr 2025. In Sachen Bildung in digitaler Gesellschaft sind wir Entwicklungsland. Kein Wunder, fehlt doch gerade in den ländlichen Regionen ein leistungsfähiger Internetzugang. Für die Bildungspolitik sind nun zentrale Aufgaben, auch die Lehrkräfte fit zu machen. Für gute Bildung insgesamt braucht es andere Lernkulturen: kollaboratives Lernen zum Beispiel. Für inklusive Bildung halten digitale Lernplattformen sehr viele Möglichkeiten bereit, individualisierte Angebote zu machen. Die Entkopplung von Zeit und Raum ermöglicht, unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten einzuräumen. Allein die Anwesenheit von Tablets und Smartphones wird es nicht richten. Und im Übrigen: Drei Jahre hat´s gedauert, von der Ankündigung zur Umsetzung. Der Digitalpakt kam im Schneckentempo daher. Vielleicht sollten wir dann mal schon jetzt beginnen, über den #digitalpakt2 zu verhandeln. (bbb)


 


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