27. Januar 2014

19. Erwerbslosenfrühstück

Bei der 19. Ausgabe des Erwerbslosenfrühstücks ging es um die Neuerungen, die 2014 auf Erwerbslose zukommen. Da es sich dabei im Wesentlichen um die Erhöhung der Regelsätze und der daraus folgenden Erhöhung der Mehrbedarfe handelt, war dieser Punkt schnell abgehakt. So ging das Gespräch relativ zügig zu den konkreten Problemen der Anwesenden über. Eine schnelle Lösung gab es für die Frage, ob Wohngeldberechtigte auch Anspruch auf Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes haben. Im konkreten Fall sollten Lernhilfen beantragt werden. Ein kurzer Blick ins Internet genügte, um herauszufinden, dass ein entsprechender Antrag positiv beschieden werden dürfte.

An diesem Montag erwies es sich als sehr vorteilhaft, dass einige „erfahrene Hasen“ am Tisch saßen, die schnell und unkompliziert die Frage beantworten konnten, wie man an Stellen des Bundesfreiwilligendienstes kommen könne. Unter www.bundesfreiwilligendienst.de ist eine Auflistung der freien Stellen leicht zu finden. Arbeit gab es auch für unsere anwesenden Stadtratsmitglieder, als Ideen für das Kommunalwahlprogramm auf den Tisch kamen. So soll die Erarbeitung eines Mietspiegels für die Stadt Bernburg diskutiert werden. Es war vielseitig, konstruktiv und es entwickelt sich immer mehr zu einem echten Erfahrungsaustausch mit gegenseitiger Hilfe. Genau so war es geplant.

Beim nächsten Erwerbslosenfrühstück am 31. März wird Prof. Kaufmann, Vorsitzender des Mietervereins Bernburg und Umgebung e.V., speziell zu Mietfragen Rede und Antwort stehen.